Schulangebot

Kindergarten

Die Schule Beromünster betreibt zwei Kindergärten im Schulhaus Linden in Gunzwil.

Die Kinder, die vor dem 1. August fünf Jahre alt werden, treten im August des gleichen Jahres in den Kindergarten ein. Im März werden die Eltern von der Schulleitung schriftlich informiert und zu einer Elternveranstaltung eingeladen.

Die Eltern können ihr Kind, nach einem Gespräch mit der Schulleitung, um höchstens ein Jahr vom Kindergarteneintritt zurückstellen. 
Die Eltern können ihr Kind auch ein Jahr früher in den Kindergarten schicken => Freiwilliger Eintritt
Dieser Eintritt ist auch auf das zweite Semester möglich.  

Unterrichtszeit
Montag bis Freitag. An jedem Vormittag vier Lektionen in Blockzeiten, an einem Nachmittag zwei Lektionen.

Repetition des Kindergartens
Im Frühling findet mit den Eltern und dem Kind ein Übertrittsgespräch statt. Sind sich die Eltern und die Kindergartenlehrperson einig, wird das Kind im kommenden Schuljahr entweder die 1. Primarklasse oder erneut den Kindergarten besuchen. Bei Uneinigkeit entscheidet die Schulleitung.

Basisstufe

In der Schule Beromünster, Schule Schwarzenbach und Neudorf führen wir Basisstufenklassen. 
Die Kinder, die vor dem 1. August 4 Jahre alt werden, können im August des gleichen Jahres freiwillig in die Basisstufe eintreten. Ein Eintritt ist auch halbjährlich möglich. Der Eintritt erfolgt dann anfangs Februar mit Beginn des neuen Semesters. Die Kinder, die vor dem 1. August fünf Jahre alt werden, treten im August des gleichen Jahres obligatorisch in die Basisstufe ein.

Die Basisstufe macht es möglich, Kinder über entscheidende Jahre hinweg zu begleiten. Sie führt Kinder bruchlos vom spielerischen zum systematischen Lernen.

Sie ermöglicht durch entsprechende Rahmenbedingungen, dass Kinder ihren eigenen (Lern-)Weg gehen können. Von besonderer Bedeutung für diese Zielsetzung sind die Abkehr von den Jahrgangsklassen und die Formulierung der Lernziele auf das Ende der Basisstufe hin. Es soll das Erleben und Mitgestalten einer Gruppe ermöglichen.

Die Basisstufe stellt aufeinander abgestimmte Bildungs-, Erziehungs- und sonderpädagogische Angebote bereit, damit die aus entwicklungspsychologischer und sozialpädagogischer Sicht sinnvolle frühe Förderung möglich wird.

Die Beurteilung in der Basisstufe erfolgt ohne Noten.

Wenn die Lernziele der 2. Klasse erreicht sind, kann in die 3. Primarstufe gewechselt werden. 

Unterrichtszeit
Montag bis Freitag. An jedem Vormittag vier Lektionen in Blockzeiten. Für die jüngeren Schüler und Schülerinnen an einem Nachmittag zwei Lektionen, für die älteren an zwei Nachmittagen 2.5 Lektionen. 

Primarschule

In der 3. bis 6. Klasse werden halbjährlich Noten ausgestellt. Der Durchschnitt wird aus den Fächern "Deutsch", "Mathematik" und "Natur, Mensch, Gesellschaft" errechnet. Werden bei einem Kind mit den Eltern individuelle Lernziele vereinbart, erhält das Kind in jenem Fach keine Noten.

Das Fach Englisch wird ab der 3. Primarschulklasse unterrichtet, das Fach Französisch ab der 5. Klasse.

An der Primarschule wird nur in Ausnahmefällen repetiert.

In der Primarschule erarbeiten die Kinder grundlegendes Wissen und bauen Lern- und Arbeitsmethoden auf. Über die Schuljahre hinweg wächst das Angebot an Fächern. Der ganzheitliche Unterricht weckt und pflegt vielseitige Interessen.

Dauer
6 Schuljahre. Für Kinder nach der Basisstufe nur 4 Schuljahre, weil sie in der 3. Klasse übertreten.

Unterrichtszeit
Montag bis Freitag. An jedem Vormittag vier Lektionen in Blockzeiten, an zwei bis vier Nachmittagen pro Woche mindestens zwei Lektionen.

Sekundarschule

Die Sekundarschule Beromünster ist nach dem kooperativen Modell aufgebaut. Die Niveaus A und B werden gemeinsam in einer Stammklasse und das Niveau C in einer eigenen Stammklasse geführt. Die Fächer Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik werden in Niveaus unterrichtet. Schwächere Schüler erhalten Unterstützung durch eine individuelle Förderung mit separat geschulten Lehrpersonen.  

Niveau A:
Vertiefte Allgemeinbildung mit der Ausrichtung auf weiterführende Schulen (z.B. Berufslehre mit Berufsmatura, Fachmittelschule, Wirtschaftsmittelschule, Kurzzeitgymnasium).

Niveau B:
Umfassende Bildung mit der Ausrichtung auf anspruchsvolle Berufslehren und weiterführende Schulen (z.B. Berufslehre mit Fähigkeitszeugnis, Berufslehre mit Berufsmatura, Fachmittelschule, Wirtschaftsmittelschule).

Niveau C:
Alltags- und erfahrungsorientierte/praxisorientierte Vermittlung erweiterter Lerninhalte der Primarstufe mit Ausrichtung auf Berufslehre und berufspraktische Ausbildung (z.B. Berufslehre mit Fähigkeitszeugnis, berufliche Grundausbildung mit Attest).

Repetitionen stellen in der Sekundastufe die Ausnahme dar. Innerhalb der Sekundarstufe sind in den Niveaufächern Wechsel zwischen den Niveaustufen möglich. Wechsel erfolgen in der Regel auf das neue Semester.

Wahlfachangebot

An unserer Schule bieten wir folgendes Wahlfachangebot:

1. Sekundarstufe I:

  • Tastaturschreiben
  • Chor 

2. Sekundarstufe I:

  • Chor 

3. Sekundarstufe I:

  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch
  • Mathematik
  • Technisches Zeichnen
  • Technisches Gestalten (Werken/Handarbeit)
  • Bildnerisches Gestalten 
  • Informatik
  • Hauswirtschaft
  • Musik/Chor

Projektunterricht
Im Jahr 2004 wurde im Kanton Luzern an der 3. Sekundarstufe der Projektunterricht eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule besuchen dieses Fach drei Lektionen pro Woche.

Nach einer Einführungsphase, je einem Übungsprojekt im gestalterischen Bereich und einer kleinen Forschungsarbeit wird am Ende der Schulzeit eine selber gewählte Abschlussarbeit erstellt. Dieses Projekt beinhaltet neben Planung und Erarbeitung eines Themas auch die Präsentation vor Publikum.
An der alljährlichen Präsentation, kurz vor den Sommerferien, stellen die rund 80 Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten aus und geben interessiertem Publikum darüber Auskunft.  

Förderlektion
Mit der Einführung der Stellwerktests erarbeiten die Schülerinnen und Schüler im 8. Schuljahr ein persönliches Leistungsprofil, welches ihre schulischen Stärken und Schwächen in den Bereichen Sprache, Mathematik und Vorstellungsvermögen festhält. 
Diese individuelle Standortbestimmung dient unter anderem als Grundlage für die Förderplanung im neunten Schuljahr. Die Schülerin/ der Schüler formuliert zusammen mit der Lehrperson Förderziele, welche die Massnahmen zur Weiterentwicklung der Stärken sowie die Aufarbeitung der Schwächen beinhaltet. Diese Ziele werden im Semesterrhythmus oder in kürzeren Abständen gemeinsam überprüft, angepasst oder weiterentwickelt. Die Lernfortschritte werden im Leistungsprofil von Stellwerk 9 sichtbar. Nebst der steigenden individuellen Förderung im regulären Unterricht können die Schülerinnen und Schüler während der Förderlektion die Förderplanung konkret selbstständig umsetzen. Dies kann in Form einer Lernwerkstatt organisiert sein, in welcher die Lehrperson organisatorisch und lernbegleitend (Coach-Funktion) arbeitet. Neben herkömmlichen Lehrmittel kann auch die Lehr- und Übungsplattform "Lernareal" eingesetzt werden. Oft ist auch ein Kursblock "Lerntechnik" sinnvoll.

Elterninformationsveranstaltung zum Thema Übertritt und Berufswahl
Jeweils am letzten Mittwoch im November findet für die 5. und 6. Klässler der Primarschule und deren Eltern eine Informationsveranstaltung statt (=> siehe unter Veranstaltungen).

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Kontakt

Schule Beromünster
Schulleitung/Sekretariat
Schulhaus St. Michael II
Schuelgass 1
6215 Beromünster

041 930 26 05
E-Mail

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 11:45 13:30 - 17:00
Dienstag 08:00 - 11:45 13:30 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 11:45 13:30 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 11:45 13:30 - 17:00
Freitag 08:00 - 11:45 13:30 - 17:00
 

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